Auszeichnungsfeier für bewährte Kraftfahrer am 06.Nov.2017

 

 

 

 

 

Lohmar 27.08.2017 Wenn Kinder in die Schule kommen, stehen sie vor einer neuen und großen Herausforderung – dem Schulweg. 

Erstklässler wissen noch nicht, was es mit den Regeln im Straßenverkehr auf sich hat. Eltern müssen ihre Kleinen daher auf den Schulweg vorbereiten und ihnen erklären, was sie im Straßenverkehr zu beachten haben. 

 

Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen erfordert. Damit Eltern ihre Kinder fit für den Schulweg machen können, gibt die Verkehrswacht im Rhein-Sieg-Kreis Tipps:

  • Ermitteln Sie den sichersten Weg zur Schule. Das ist nicht immer der kürzeste, aber mit Sicherheit der beste Weg.
  • Gehen Sie den Schulweg mehrfach gemeinsam, am besten wochentags genau zu der Zeit, zu der das Kind demnächst in die Schule geht.
  • Besprechen Sie die Gefahrenquellen auf dem Weg ausführlich und erklären Sie Ihrem Kind, dass es die Straße nur an gesicherten Stellen überqueren darf, also an Ampeln oder Zebrastreifen. Üben Sie mit ihm, wie es sich an diesen Stellen richtig verhält.
  • Rollentausch: Lassen Sie sich von Ihrem Kind zur Schule führen. Dabei soll es Ihnen erklären, was es sieht und was es deshalb tun möchte.
  • Begleiten Sie Ihr Kind am Anfang auf dem Schulweg und prüfen Sie auch später, ob Ihr Kind den empfohlenen Weg benutzt
  • Wenn Ihr Kind mit dem Schulbus oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, üben Sie auch hier das richtige Verhalten – an der Bushaltestelle, beim Ein- und Aussteigen und im Bus.

„Als Eltern haben Sie eine Vorbildfunktion: Beachten Sie stets alle Vorschriften sorgsam“, mahnt Benno Reich, der Geschäftsführer der Verkehrswacht 
Rhein-Sieg-Kreis
 „Mal eben ausnahmsweise über eine rote Ampel huschen, weil die Zeit drängt, sollten Sie unbedingt vermeiden. Möglicherweise merkt sich Ihr Kind diese eine Ausnahme und tut es Ihnen irgendwann gleich“.

Ansprechpartner:

Verkehrswacht Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Benno Reich

Sottenbacher Str. 2
53797 Lohmar
Telefon: 02246/100683
E-Mail info(at)verkehrswacht-rhein-sieg.de

Neu

Begleitetes Fahren für SeniorInnen und Senioren

Um so lange wie möglich fit hinter dem Steuer zu sitzen, kann jeder selbst etwas tun.
Es gibt viele Wege, die Mobilität im Alter zu erhalten und sicher unterwegs zu sein. Fahrsicherheitstraining, Feedback - Rückmeldefahrten beim Fahrlehrer oder bei besonders erfahrenen Beifahrern und Seminare wie „sicher mobil“ können dazu beitragen, die Fahrkompetenz zu verbessern.

„Fragen Sie in den Geschäftsstellen der NRW-Verkehrswachten nach“, rät der Verkehr-Sicherheitsexperte und ausgebildete Fahrlehrer der Verkehrswacht Rhein Sieg Wolfgang Wobido
„Wir bieten spezielle Training für Senioren an, bei denen Praxis Tipps für mehr Sicherheit gegeben werden und fahren gerne gemeinsam mit Ihnen ein paar Runden mit dem eigenen Wagen.“ 

Verschlechtertes Seh - und Hörvermögen, längere Reaktionszeiten: 

Im Alter können sich Beeinträchtigungen des Gesundheitszustands einstellen, die auch Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit haben. Dies geschieht meist schleichend. Oft fällt das Beifahrern früher auf als dem Betroffenen selbst, so Wobido weiter. Sie sind daher besonders gefragt, die Betroffenen darauf aufmerksam zu machen. 


Mobilität im Alter ist für viele jedoch ein sensibles Thema. Wer sich Sorgen um einen Verwandten oder Freund macht und plant, diesen darauf anzusprechen, sollte sich vorher genau informieren.

Sie wollen einen älteren Verwandten/Bekannten für Sicherheit am Steuer sensibilisieren? 

Hier die wichtigsten Tipps für ein klärendes Gespräch:

1. Genauen Blick auf die Fahrpraxis werfen: Um die Fahrtüchtigkeit älterer Autofahrer zu beurteilen, achten Sie auf Fahrfehler, zum Beispiel unangemessene Geschwindigkeit oder Fehler beim Abbiegen.

2. Gute Vorbereitung ist das A und O: Warum machen Sie sich Sorgen? Was ist Ihnen aufgefallen? Welches Ziel wollen Sie mit dem Gespräch erreichen? (z. B. Gesundheitscheck beim Arzt)

3. Die richtige Gelegenheit finden: Wählen Sie einen guten Zeitpunkt, achten Sie auf eine entspannte Situation. Als Anlass für das Gespräch könnte ein Zeitungsartikel oder ein Autounfall im Bekanntenkreis dienen.

4. Das Thema Fahrtüchtigkeit vorsichtig ansprechen: Sensibilität ist gefragt, aber auch Sachlichkeit. Machen Sie deutlich, dass es Ihnen nicht darum geht, jemandem den Führerschein wegzunehmen. Zeigen Sie Risiken auf, aber auch Möglichkeiten, um die Fahrsicherheit zu erhöhen.

5. Lösungen anbieten: Machen Sie konkrete Vorschläge: Ein Arztbesuch kann Klarheit bringen, ein Fahrsicherheitstraining schafft Sicherheit. Fahrsicherheits Zentren finden sich auch in Ihrer Nähe.

6. Keinen Erfolg gehabt? Wer bei seinen Angehörigen auf Unverständnis stößt, sollte nicht gleich aufgeben. Sie können sich auch Verbündete suchen, zum Beispiel den Hausarzt Ihres Angehörigen. Umfragen haben gezeigt: Zwei Drittel aller Senioren würden auf den Ratschlag ihres Arztes hören, wenn es um das Thema Fahrtüchtigkeit geht.

Interesse ? 

Wir freuen uns über Ihren Anruf Kosten 50,-€uro

Wir unterstützen das Jugendtaxi St. Augustin

Beim Feiern schon wieder den Nachtbus verpasst ? 

Ein Taxi nehmen ist zu teuer, aber alleine und betrunken nach Hause torkeln ist wohl nicht die weiseste Alternative… 

In Sankt Augustin gibt es ein Projekt, das genau dieses Problem ins Auge fasst. – Ein Interview mit dem Gründer des „Jugendtaxis“ Nico Schmied.

Worum geht es genau in deinem Projekt?

Das Projekt heißt „Jugendtaxi Sankt Augustin“ und es dient dazu, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 24 Jahren in den Abendstunden sicher nach Hause zu bringen.bonn.fm/interviews/jugendtaxi-sankt-augustin

Video Tatort Straße – Von der Disco in den Tod
https://sicherbonndotcom.wordpress.com/verkehr/


Unfall in Sankt Augustin
Zwei Polizisten und ein Kind schwer verletzt 

Anbetracht des schweren Unfalls mit drei Verletzten am vergangenen Samstag auf der Einsteinstrasse Richtung Much sagte Bjorn Seeland, der zufällig als einer der Ersten an der Unfallstelle war und Erste Hilfe leistete: „Es war  schlimm anzusehen, ich hatte mit deutlich schwereren Unfallfolgen gerechnet“.

So sagte auch Wolfgang Wobido von der Verkehrswacht Rhein-Sieg: „da es nicht der Erste Unfall an dieser gefährlichen Stelle war empfehle ich darüber nachzudenken, besonders unter der Autobahnbrücke eine "gelb reflektierende Kennzeichnung als besondere Gefahrenstelle" zu kennzeichnen und für weitere Geschwindigkeitsreduzierung (jetzt 60 km/h) zu sorgen sowie die Ampelschaltung zu überprüfen. Weiterhin sagte Wobido: die BAB Abfahrt 560 von Hennef kommend ist  bis zur Kreuzung Einsteinstrasse relativ kurz, deshalb sollte der schnelle BAB Verkehr vor der Ausfahrt schon deutlich durch Geschwindigkeitsreduzierung gebremst werden um weiteren Unfällen im Kreuzungsbereich vorzubeugen.

Hand aufs (Autofahrer) Herz, hätten Sie´s gewußt ?

Unfall-Bußgeldgefahr durch Autobahn-Baustellen
Selbst „Kleinwagen“ sind oft zu breit

Gefährliche Autobahnbaustelle


Wie Wolfgang Wobido von der Verkehrswacht Bonn/Rhein-Sieg mitteilt.
Da gerade aus dem Urlaub zurück und von der Bayrisch/Östereichischen Grenze nach Bonn gefahren, muss ich gestehen es auch nicht gewußt zu haben.
So habe es zwei, drei brenzlige Situationen gegeben, die sicher ohne mein Ausweichmanöver zum Unfall geführt hätten. D.h. solch schmale Fahrstreifen sind in Anbetracht breiter gewordener Fahrzeuge nicht mehr zeitgemäss und fordert Nachbesserungen.Dazu ein Urteil:
Autobahnbaustelle: Wer überholt muss bei Unfall mit …
http://www.rp-online.de/leben/auto/urteile/autobahnbaustelle-wer…
München. Wer sich in Autobahnbaustellen an das Tempolimit hält und in der Spur bleibt, muss dennoch mit einer Teilschuld rechnen, wenn es zu einem Unfall …Ps.: Haben Sie Ihren Wagen schon inkl. Aussenspiegel nachgemessen ? 
https://sicherbonndotcom.wordpress.com/verkehr/

 

Wie die perfekte Rettungsgasse funktioniert:

Video

youtu.be/_pNX4AyYE6Y

 

 Besondere Vorsicht am Bahnübergang

  

 In Anbetracht der aktuellen Meldung im Bonner Generalanzeiger (siehe unten) vom 13. Januar 2016 warnt Wolfgang Wobido von der Verkehrswacht Rhein-Sieg vor den Gefahren die von Bahnübergängen ausgehen. Mit den leider zunehmenden Ablenkungen im Strassenverkehr empfehle ich, nicht nur den Fahrzeugführern, “vor jedem Bahnübergang” die Geschwindigkeit zu senken und unbedingt auch nach Links und Rechts zu schauen ob wirklich kein Zug/Strassenbahn sich nähert. 

 Und hier:
Hennef - Bahnübergang Frankfurter Straße /Brölbahn 

Tragischer Unfall: Am Dienstagnachmittag hat es einen schweren Verkehrsunfall in Hennef gegeben.
Auf dem Bahnübergang Frankfurter Straße / An der Brölbahn  wurden ein 79-jähriger Lohmarer und seine Ehefrau (74) in ihrem SUV Porsche von einem Zug erfasst.
Die Frau verstarb in der Klinik.http://www.express.de/bonn/hennef-tragischer-unfall-am-bahnuebergang--eine-tote-23244602

 Zur Erinnerung:
§ 19 STVO – Strassenverkehrsordnung Bahnübergänge
(1) Schienenfahrzeuge haben Vorrang 1 auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz (Zeichen 201),
2 auf Bahnübergängen über Fuß-, Feld-, Wald- oder Radwege und 3 in Hafen- und Industriegebieten, wenn an den Einfahrten das Andreaskreuz mit dem Zusatzzeichen “Hafengebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang” oder “Industriegebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang” steht.

www.sicherbonndotcom.wordpress.com

 

 

 

 

Rhein-Sieg-Kreis im Oktober 2015  

  

Funktionierende Autolampen sind ein Sicherheits-Muss.
Daher bieten die Meisterbetriebe der Kfz-Innung im gesamten Rhein-Sieg-Kreis Autofahrern vom 1. bis 31. Oktober den kostenlosen Check der Fahrzeugbeleuchtung an. 

Benno Reich, Geschäftsführer der Verkehrswacht des Rhein-Sieg-Kreises, ging mit gutem Beispiel voran und fuhr mit seinem Dienstfahrzeug im Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla in Niederkassel-Ranzel zum Licht-Test vor. Die Überprüfung der Licht-Anlage dauerte etwa 15 Minuten. Nachdem der Kfz-Meister die einwandfreie Funktion der Fahrzeugbeleuchtung festgestellt hatte, klebte er die Licht-Test-Plakette 2015 an die Windschutzscheibe, die der Polizei geprüftes Autolicht signalisiert. „32,9 Prozent der geprüften Pkw und fast 42,8 Prozent der Trucks und Busse waren im letzten Jahr mit einer fehlerhaften Beleuchtung unterwegs“, weiß Reich. „Das sind erstaunlich viele Fahrzeuge auf unseren Straßen, deren Licht nicht richtig funktioniert. Grund genug auch für die Polizei, ihr Augenmerk jetzt wieder verstärkt auf das Auto-Licht zu richten.“ Die Kfz-Innung Bonn.Rhein-Sieg rechnet mit einer hohen Beteiligung der Autofahrer und hat Licht-Test-Plaketten an ihre Mitgliedsbetriebe ausgegeben. „Die zahlreichen kostenlosen Überprüfungen mit einem Zeitaufwand zwischen zehn und 15 Minuten bedeuten auch, dass die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung eine namhafte geldwerte Leistung für die Sicherheit auf unseren Straßen erbringen“, erklärt deren Geschäftsführer, Ernst Wittlich. Der Licht-Test sei ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel sofort und kostenlos beheben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten müssten bezahlt werden. Verkehrswacht und Kfz-Innung appellieren gemeinsam an alle Autofahrer, das Gratis-Angebot zu nutzen. Im Licht-Test-Monat Oktober hängen überall wieder Spannbänder an verkehrsreichen Straßen, die alle Autofahrer gut sichtbar daran erinnern, die Lichtanlage ihres Fahrzeugs überprüfen zu lassen. Die Aufschrift der Banner wirbt für die Website www.licht-test.de, auf der Autofahrer den Kfz-Innungsbetrieb vor Ort finden. Fuchs Schmierstoffe hat das Vorhaben gesponsert. Der Licht-Test ist eine gemeinsame Aktion des Deutschen Kfz-Gewerbes und der Deutschen Verkehrswacht. Neben Fuchs Schmierstoffe wird sie von ADAC, Suzuki International Europe, Osram und dem Zentralverband der Augenoptiker unterstützt. Schirmherr ist Bundesminister Alexander Dobrindt.

 
Ansprechpartner: Benno Reich

 

 

Verkehrsrecht:
Bei Rot über den Grünen Pfeil: 5 unterschätzte Bußgeldfallen

 

ASCHAFFENBURG.  Zu schnell fahren kostet, falsch parken auch. Die meisten Autofahrer haben wegen eines solchen Delikts schon einmal Post von der Bußgeldstelle bekommen. Doch es gibt Verstöße, die mitunter unerwartet teure Strafen nach sich ziehen. 


Hier 5 Bußgeldfallen.

 

Der Grüne Pfeil erlaubt das Rechtsabbiegen - trotz roter Ampel. Wer dabei aber nicht kurz stoppt, für den kann es teuer werden. 

 

Manchmal droht ein Bußgeld, wo es Autofahrer gar nicht erwarten. Frank Häcker, Rechtsanwalt aus Aschaffenburg und Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht beim Deutschen Anwaltverein (DAV), kennt sie:

 

Grüner Pfeil: Das kleine Verkehrsschild erlaubt das Rechtsabbiegen bei roter Ampel. Eine geniale Erfindung, wenn man sie richtig nutzt. Häcker erklärt: 

"Autofahrer müssen an der Linie des quer kreuzenden Fußgängerwegs abstoppen." Das sei wie bei einem Stoppschild. Hält man beim Grünen Pfeil nicht an, ist das wie ein Rotlichtverstoß. War die Ampel dann länger als eine Sekunde rot, winken für das vorschnelle Abbiegen 200 Euro Bußgeld und ein Monat Fahrverbot.

 

Fußgängerüberweg: 

Wer nicht mit mäßiger Geschwindigkeit an einen Fußgängerüberweg heranfährt, riskiert 80 Euro Bußgeld. Was unter "mäßig" zu verstehen ist, sei Auslegungssache der Gerichte, erläutert Häcker. "1967 gab es ein Urteil, das 30 km/h noch als mäßig ansah." Das ist heute natürlich nicht mehr zeitgemäß. Der Anwalt rät, knapp vor dem Überweg nicht viel schneller als Schrittgeschwindigkeit zu fahren.

 

Schlechte Parklücken: 

Mit 15 Euro Bußgeld schlägt das Parken an schlecht einsehbaren Stellen auf den ersten Blick nicht allzu heftig zu Buche. "Das Delikt wird oft vor Gericht verhandelt, wenn es deshalb zu einem Unfall gekommen ist", weiß Häcker. Wer also hinter einer Kuppel oder nach einer Kurve direkt an der Straße parkt, riskiert mehr als nur ein Bußgeld. Bei einem Unfall kann das Gericht unter Umständen eine Teilschuld feststellen - dann wird es teuer.

 

Alkohol: 

Nicht nur sprichwörtlich kein Kavaliersdelikt am Steuer. Zwischen 0,5 und 1,1 Promille kostet das Fahren unter Alkohol 500 Euro und zieht einen Monat Fahrverbot nach sich. Wiederholungstäter zahlen stetig mehr. "Beim dritten Mal können Gerichte von Vorsatz ausgehen", sagt Häcker. Dann kostet es 3000 Euro Bußgeld, und der Fahrer erhält ein Fahrverbot von drei Monaten.

 

Wer ab einem Pegel von 0,3 Promille einen Unfall baut oder mit mehr als 1,1 Promille erwischt wird, begeht eine Straftat, erläutert der Experte. In diesem Fall ist der Führerschein für mindestens ein halbes Jahr weg. Und es kann richtig teuer werden. "Denn die Strafe wird in Abhängigkeit vom Einkommen berechnet", erklärt Häcker.

 

Unbeschrankter Bahnübergang: 

Das Signal im Andreaskreuz leuchtet, doch ein Zug ist weit und breit nicht zu sehen. Wer nun Zeit sparen will, riskiert nicht nur sein Leben. "Das Überfahren der Gleise kann 290 Euro Bußgeld kosten, wenn man dabei erwischt wird", weiß Häcker aus einem aktuellen Fall zu berichten. Auch der Führerschein war dann für einen Monat weg. Wer Schranken oder Halbschranken umfährt, muss übrigens noch viel mehr zahlen: 700 Euro und drei Monate Fahrverbot blühen dem Verkehrssünder für dieses riskante Manöver.

 

Bei Rot über den Grünen Pfeil: 5 unterschätzte Bußgeldfallen | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf: 24.10.2015

http://www.general-anzeiger-bonn.de/verkehr/auto-mobil/verkehrsrecht/Bei-Rot-ueber-den-Gruenen-Pfeil-5-unterschaetzte-Bussgeldfallen-article1749278.html#plx946569930